Schlagwort-Archiv: Horror

Kostenloser Spielfilm: Oase der Zombies (1981)

Passend zu Jess Francos 80zigstem Geburtstag, der diese Woche war, gibt es seinen Zombieklassiker „Oase der Zombies“ aus dem Jahr ’81 im Internet Archive.

In dem Film stößt eine Truppe Schatzsucher auf Nazi-Zombies. Also so ähnlich wie bei Dead Snow. Nur halt nicht im Schnee, sondern in der Wüste.

Im Filmtagebuch gab es gestern einen interessanten Artikel über den Regisseur.

Hier gibt es den kompletten Film: 700 MB (.avi)

Fear News: Die Naked News unter den Horrorfilm-News

Fear Net, die auch schon für die Webserie Fear Clinic mit Robert Englund verantwortlich zeichnen, bringen die Fear News an den Start.

Man kennt ja heutzutage schon einige interessante Konzepte, um Nachrichten zu präsentieren. Nackt beispielsweise.

Bei Fear News präsentiert die Moderatorin die neusten Horrorfilme hingegen, während sie sich durch Spukhäuser kämpft, gegen schlecht gelaunte Untote zur Wehr setzt oder sich im Kleiderschrank vor maskierten Männern mit langen Messern versteckt.
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Webserie zu Dean Koontz neuem Odd-Thomas-Roman

Bereits vier Bücher hat Dean Koontz, Bestsellerautor von Horror- und Thrillerbüchern, mit Odd Thomas als Hauptfigur herausgebracht. Odd Thomas, das ist dieser Junge der tote Menschen sehen kann. Klingt wie Sixth Sense, ist aber eigentlich ganz anders.

Für den neusten Odd-Thomas-Roman „Odd Hours“ (Amazonlink)
hat Koontz eine Webserie mit vier Episoden produzieren lassen. Inhaltlich spielt diese zwischen dem letzten und dem neusten Roman.
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Die 5 besten kostenlosen B-Movies im Web

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Keine Ahnung, was Ihr heute Abend unternehmen sollt? Wie wäre es mit einem kleinem Film zum Entspannen. Nichts Anspruchsvolles bitte? Das Leben ist schon so anstrengend genug? Kein Problem.

Hier ein paar B-Movie-Smash-Hits. Voll auf die Zwölf:

1. The Toxic Avenger

Der Kultfilm von Troma aus dem Jahre 1984. Gibt es nicht in jeder Videothek. Dafür aber bei Joost zur kostenlosen Verzückung.

2. Gappa – Frankensteins fliegende Monster

Nach dem Erfolg des ersten Godzilla-Films von 1954 entstand in Japan ein eigenes Riesen-Monster-Genre: Kaijū. Neben Godzilla und Gamera gehört auch das fliegende Riesenhuhn Gappa zu den “rätselhaften Bestien” dieser Zeit.

3. Lady Frankenstein

Nachdem Baron Frankenstein (Joseph Cotton) von einem Monster umgebracht wird, dass er selbst erschaffen hat, setzen seine Tochter Tania (Rosalba Neri) und sein Assistent Marshall seine Experimente fort. Tania und Marshall verlieben sich ineinander, aber das erste Monster ist immer noch unterwegs und macht Jagd auf Paare beim Liebesspiel. Tania will einen Diener umbringen, um das Gehirn ihres Geliebten in den muskulösen Körper des jungen Mannes einzupflanzen. Doch Frankensteins Monster ist schon auf dem Weg zum Schloss, um sich an seiner Schöpfern zu Rächen …

4. Night of the living dead

Der Klassiker des Zombiefilms. Was soll man dazu noch groß sagen? Im Internet Archive steht der Film zum download bereit…

5. Ninja Death

Dieser Film ist bei joost unter dem Label „Tokyo Pulp“ einsortiert. Und wisst ihr was, in dieser Kategorie haben die bei Joost noch einiges zu bieten

Bonus: Der Super-Cop

Eigentlich nicht wirklich ein B-Movie, immerhin tun sich hier Regisseur Sergio Corbucci (Erfinder des glorreichen Django) und Superstar Terence Hill zusammen. Ein Lieblingsfilm meiner Kindheit. Sehe ich ihn mir heute, hat er trotzdem B-Movie-Qualitäten. Ehrlich…

Cat People

An Ostern war ich in Madrid in der Ausstellung „La Sombra„, der Schatten. Gezeigt wurden neben Malereien und Fotos auch Filmausschnitte zum Thema. Unter anderem dieser.

Cat People aus dem Jahre 1942. Leider sind nach modernen Maßstäben nicht alle Szenen so spannend wie das Schattenspiel im Schwimmbad. Es gibt den ganzen Film bei YouTube, aber für Einsteiger reicht es auch neben der Swimming-Pool-Szene lediglich die zweite Szene anzusehen, die bei der Ausstellung gezeigt wurde: Der Showdown, wieder mit faszinierenden Schattenspielen. Eigentlich hatte man früher einfach nur keine anderen Möglichkeiten die Effekte umzusetzen. Aber gerade durch die Andeutungen und das Nichtgezeigte gewinnt der Film.

Bei dem Remake mit Nastassja Kinski und Malcolm McDowell aus dem Jahr 1982 sieht es dann schon wieder anders aus. Hier wird auch schon mal ein Arm in Großaufnahme abgebissen. Der Soundtrack ist übrigens von Giorgio Moroder und der Titelsong von David Bowie. Die Handlung wurde nach New Orleans verlegt und in stimmungsvoll bunte Bilder getaucht. Alles in allem ein typischer 80iger-Streifen. Aber kein schlechter:

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